Preisverhandlung Hausbau und Sanieren

Inhaltsverzeichnis
Preisverhandlung PNG vertikal


Angebote beim Hausbau vergleichen

Ein Bauunternehmer oder Handwerker als ausführende Firma erhält von dir oder deinem beauftragten Planer die Grundlage zur Kalkulation eines Projekts. Die Planungsunterlagen können je nach Projekt (Neubau oder Altbausanierung) sehr vielschichtig sein, entweder nur vereinzelte Pläne, oder aber ein konkretes Leistungsverzeichnis worin die Schätzmengen an Beton (bzw. anderer Materialien), sowie die Betonqualität genau definiert sind. Wenn verschiedene Firmen auf Basis einer Planung anbieten, ist dabei zu erwarten, dass die Streuung der erhaltenen Angebotspreise geringer ist, wenn die Planungsunterlagen auch detaillierter sind. Es gibt jedoch immer die Möglichkeit, Angebotsanpassungen bei den bietenden Firmen noch vornehmen zu lassen, um einzelne angebotene Leistungen vergleichbarer zu machen.

Um Angebote vor einer Vergabe vernünftig vergleichen zu können, sollte einem übrigens der Unterschied zwischen einem Kostenvoranschlag und Pauschalpreis bewusst sein. Liegen die Angebote dann „vergleichbar“ auf dem Tisch, so fragt man sich schlussendlich, ob hier noch was bezüglich Preis möglich ist. Um die Angebote plausibel beim Hausbau oder einer größeren Sanierung vergleichen zu können, achte auch auf die Form des Angebots, z. Bsp. ob es sich um einen unverbindlichen oder verbindlichen Kostenvoranschlag handelt.

Eine Angebotskalkulation eines komplexeren Projekts – wie dem Hausbau – erfordert für den Bauunternehmer auch entsprechenden Zeitaufwand für die Kalkulation. D. h. wenn ein Bauunternehmer/Handwerker nicht an deinem Projekt interessiert ist, dann erhältst du entweder kein Angebot, oder es wird mit „wenig“ Zeitaufwand ein sehr hoher Projekt-Aufschlag kalkuliert, um bei einer Zusage einen hohen Gewinn zu erwirtschaften.

Unser Tipp: Viele Angebote bei Hausbau

Unglaublich, mehr als 20% der BauherrInnen holen sich nur „ein“ Angebot ein. Ein einfaches Bauernopfer hat keine Preis/Leistungs-Sicherheit.

Faustregel: mindesten 2-3 Angebote anfragen, egal ob eine Fülle an „guten“ Referenzen des bevorzugten Handwerkers oder Bau-Unternehmers vorliegen. Je mehr Angebote, desto mehr Klarheit über die Kosten hast du.

Angebots Kalkulation - Projektnachlass

Bevor ein Unternehmer sein Angebot legt, verschafft er sich einen sehr genauen Überblick, was ihm das Bauprojekt selbst „kostet“ und welchen Deckungsbeitrag er benötigt, damit das Projekt für ihn überhaupt profitabel sein kann. Danach kommen folgende Überlegungen hinzu:

  • Was ist die aktuelle Personal-Auslastung?
  • Wie groß sind die Unsicherheiten bei der Materialbeschaffung?
  • Wie sehr ist es ev. auch ein Prestigeprojekt was sich gut in den Referenzen darstellen lässt?

Obenstehende Überlegungen spielen am Ende eine Rolle, wie groß der potentielle Auftragnehmer auch seine Gewinnmarge kalkuliert.

Es ist für den Unternehmer/in auch keine Überraschung, dass der Kunde am Ende noch den Preis verhandeln will oder nach einem Skontoabzug fragt. Ein Bauunternehmer/Handwerker kalkuliert in der Regel immer einen Aufschlag für Preisverhandlungen in das Angebot ein.

Preisverhandlung PNG vertikal

Tipp: Bessere Preise mit cleverello

Welche Möglichkeiten gibt es nun für Bauherren/innen in einer Preisverhandlung erfolgreich zu sein? cleverello bietet eine neue Möglichkeit!

Unser Tipp: Bau mit cleverello

cleverello bietet dir die einfachste Möglichkeit um anonym und kostenlos zu einem hohen Rabatt zu kommen!

Rabattanfrage :

  • in 2 Minuten
  • minus 5% bis zu 5.000 €

auf dein Bauprojekt.

Welche Bauprojekte hierfür geeignet sind erfährst du hier?

Je nach Branche gibt es unterschiedliche Gewinnmargen, jedoch wird in den meisten Fällen ein derartig hoher Rabatt von 5 % bis zu 5000 € vom Unternehmer in seiner Kalkulation nicht berücksichtigt worden sein. Es ist das Ziel von cleverello, Firmen zu sensibilisieren, dass Sie in der Bau-Ausführung Kosten über Synergien einsparen und diese an ihre Kunden weitergeben.

Preisverhandlung in Bau


Tipps zur Preisverhandlung

Ist es deiner Baufirma/Handwerker nicht möglich einen derartigen Projekt-Nachlass über cleverello zu geben, so hast du noch immer die Chance direkt mit den Firmen in eine Preisverhandlung zu treten. Folgende Möglichkeiten hast du um den Preis deines Projekts zu reduzieren.

Tipp 1: Eigenleistung

Wenn du selbst anpackst, stelle sicher, dass sich dies nicht auf die Gewährleistung auswirkt, jedoch auf den Preis.

Tipp 2: Projektnachlass

Grundsätzlich immer vor jeder Vertragsunterzeichnung mit Bau-Firma/Handwerker verhandeln.

Tipp 3: Baustart

Wenn du beim Termin flexibel bist, dann lass den Unternehmer den Baustart vorgeben und vereinbare im Gegenzug einen zusätzlichen Rabatt.

Tipp 4: Zahlungsplan: 

Wenn dein Bauprojekt einen mehrstufigen Zahlungsplan vorsieht, zeige die Bereitschaft für eine höhere Anzahlung (d. h. der ersten vorgesehenen Zahlung). Im Gegenzug verhandle einen (höheren) Projektnachlass. Dies sollte allerdings nur in Erwägung gezogen werden, wenn die Firma als vertrauenswürdig und finanziell stabil gilt.

Tipp 5: Skonto

In der Baubranche sind 1 bis 3% üblich. Wenn du nach mehr fragst, so wird deine Chance, mehr zu erhalten, auch höher sein.

Auch eine Kombination von einem cleverello-Rabatt und weiteren Verhandlungen ist denkbar, jedoch sollte dem Kunden bewusst sein, dass bei Ausstellung eines cleverello-Gutscheins einer Bau- oder Handwerksfirma diese bereits eine hohe Hürde genommen hat. Dies sollte auch von dir anerkannt, geschätzt und auch akzeptiert werden!

Wir empfehlen dir vor Vergabe bei eines größeren Bauprojekts, einen Bauvertrag idealerweise über einen Bau-Juristen prüfen oder gestalten zu lassen.

Unser Tipp: Förderungen

Vielleicht decken sich deine individuellen Wünsche beim Hausbau bzw. der Sanierung, wie die Photovoltaik- oder Solaranlagae am Dach, bzw. ein Heizkesseltausch etc. auch mit Förderungen von Bund und Land. Eine Übersicht zu Förderungen findest du im Ratgeber von cleverello.

Mann erlebt Überraschung
Share on whatsapp
WhatsApp